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Wir über uns


TEA bedeutet Tagebuch- und Erinnerungsarchiv Berlin, ein Archiv, das auf drei Säulen ruht:
dem Erinnern, dem Schreiben und dem Bewahren.


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DasTEA  arbeitet überregional und international. Inspiriert vom Europaprojekt „Telling Europe“ wurde das TEA 2005 am Heimatmuseum Treptow gegründet. Ein deutschlandweiter Freundeskreis wurde 2009 gegründet und das TEA befindet sich seit dem 27.02.2012 in der Gründungsphase eines gemeinnützigen Vereins.

Dem TEA vorausgegangen waren diverse „Erinnerungstreffen“ und die 1993 entstandene „Treptower Schreibwerkstatt“, die auch heute noch besteht und ihre Arbeitsergebnisse in das TEA einbringt. In der Folge von Schreibkursen, Workshops und Schreibaufrufen mit vorgegebenen Themenstellungen werden in der „Treptower Schreibwerkstatt“ und in ähnlichen Einrichtungen immer wieder Texte gefertigt, die die Bestände des Archivs ergänzen.

Ziel ist die Sammlung von Lebensdokumenten nichtprominenter Menschen aus ganz Deutschland. Das Archiv sammelt Lebensdokumente aller Art und ist stets für Kontakte mit Forschern wie z. B. Historikern, aber auch allen Interessierten aufgeschlossen. Briefe, Fotos, Lebensdokumente, Erinnerungen aller Lebensstufen, Reiseberichte, Poesiealben, Zeitschriften und Magazine alter Jahrgänge und nicht zuletzt handgeschriebene Tagebücher füllen die Regale und Schränke. Und die Zeitspanne reicht weit zurück bis in die Jahre vor dem 1. Weltkrieg. Ein Fundus der besonderen Art. Das kontinuierliche Sammeln für das Archiv und seine Sammlung wird durch viele Aktivitäten wie Gesprächsrunden, Anleitung einer Lesegruppe, Seminare, Führungen, öffentliche Lesungen, Publikation von Schriften und thematische Buchreihen befördert und ergänzt.

In vielen Veröffentlichungen und Projekten haben wir uns der Aufarbeitung der Beziehungen zwischen Ost-West-Deutschland (vor und nach dem Mauerbau und –fall) verschrieben. Private, soziale, wissenschaftliche Interessenten und Institutionen sollen das TEA nutzen dürfen. So kann Fortbildungsarbeit, Jugend- und Altenbetreuung durch eine Auseinandersetzung mit lebensgeschichtlichen Berichten gefördert werden.

In den Dokumenten des TEA mit ihrem unverwechselbaren, individuellen Charakter sind Alltagsgeschichten und Zeitgeschichte vereint. Unsere Erinnerungen drohen mit uns unterzugehen, wenn wir nicht vorsorgen: Wir können sie an interessierte Nachkommen weitergeben, testamentarisch ihren Verbleib verfügen. Garantiert am Leben bleiben die Aufzeichnungen im TEA. Alle drei Monate erscheint eine Ausgabe von „TEA-informiert“.

Die Gründer/innen des TEA begrüßen jede Vervollständigung des Archivs und stehen für Informationen und Ratschläge zur Verfügung.

Ehrenamtliche Helfer und Helferinnen für den weiteren Aufbau und die Pflege des Archivs sind willkommen. Sie werden immer gebraucht.


Fotos von der TEA-Gründungsversammlung am 27-02-2012

Besuch des Bezirksbürgermeisters im TEA im Februar 2012



Unser Angebot an Lesungen für andere Institutionen

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