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Lebensdokumente

 

Was gehört zu den Lebensdokumenten, die im Archiv gesammelt, archiviert und für Forschungszwecke bereitgestellt werden?

  1. Dokumente des Lebens-Alltages, die jeder Mensch hat und benötigt.
    Das reicht vom Geburts- bis zum Totenschein und all den anderen Dokumenten (Formularen, Urkunden, Zeugnissen, Ausweisen usw.).

  2. Private Fotos aus allen Lebensbereichen: Familienfotos; Fotos der Orte, die man bewohnt hat; Fotos von Persönlichkeiten, die man gekannt hat;
    Fotos von historischen Ereignissen, denen man beigewohnt hat u. a. m.

Was ist uns daran so wichtig?

Die Fotografie ist von ihrem Wesen her immer dokumentarisch!
Die Fotografie der Vergangenheit gewinnt schon dadurch an Bedeutung, da es sie in der heutigen Form kaum noch gibt. Auch in der Fotografie hat die digitale Welt längst Einzug gehalten. So sind Fotos zu Massenartikeln geworden. Ihr Wert liegt im Sofortbetrachten und wird (womöglich) die Jahr(zehnte) nicht überdauern.

Wer also noch Fotos in schwarz-weiß besitzt und diese keinen Personen mehr zuordnen kann, den bitten wir darum, sie unserem Archiv zu übergeben. Sie sind lebendige Erinnerungen an längst Vergangenes, an Menschen, ihre Gewohnheiten, Traditionen – ganz im Zeitgeist jener Jahre. Auch die wunderbaren „alten Fotoalben“ haben großen historischen Wert. 

Im Archiv liegen bereits Fotos aus allen Zeitepochen vor.

Sie sind für Forschungszwecke einsehbar und stehen für entsprechende Veröffentlichungen zur Verfügung.  

 

Des Weiteren zählen zu den Lebensdokumenten in unserem Archiv:

  • Poesiealben

  • Brigadetagebücher

  • Spezielle (individuelle) thematische Sammlungen, einen Menschen, eine Aktion, eine Sache betreffend.


 

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