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Lebenserinnerungen


Jedes Menschenleben ist interessant - davon gehen wir grundsätzlich aus.

Von der Lebensbeschreibung darf man erwarten, dass sie zentrale EREIGNISSE und ERFAHRUNGEN eines Lebens nachzeichnet. Die entscheidenden BEGEGNUNGEN und die wegweisenden KONFLIKTE ebenso.

Man muss kein Schriftsteller sein, um sein Leben festzuschreiben.

Welche Möglichkeiten gibt es?

  1. Die Lebensdokumentation
    Hier werden die wichtigsten Fakten dokumentarisch zusammengeführt und durch Fotos, Zeitungsausschnitte, Briefe, Zeichnungen, Notizen usw. ergänzt bzw. bereichert.

  2. Die Auswahl bestimmter Lebensabschnitte
    z. B. Kindheit und Jugend; die Eltern; Studium/Berufsjahre; Eheleben; Freizeit/Hobby; die Kinder und Enkel; Reisen; Altersweisheiten usw. 

  1. Wer - überblickend - sein gesamtes Leben erzählen möchte, ist meist schon im reiferen Alter. Solche Geschichten zeichnen sich - in ihrer besonderen Lesbarkeit - aus durch das Reflektieren. Es werden nicht nur Fakten berichtet und abgearbeitet, sondern es wird hinterfragt und philosophiert. Für diese Art der Lebenserinnerungen bieten wir regelmäßig Schreib-Workshops an (siehe Rubrik Termine).

Unserem Archiv ist es unwichtig, in welcher Form eine solche Lebenserinnerung abgegeben wird. Das kann eine Loseblatt-Sammlung sein, zusammengeheftet im Ordner; das kann eien im Copy-Shop hergestellte Ring- oder Klebebindung sein; oder auch ein gedrucktes Exemplar (hergestellt im Eigen- oder Kleinverlag).
Worauf es uns ankommt, ist immer der Inhalt.

 

Die eingerechten Lebenserinnerungen werden von der LESEGRUPPE gelesen, besprochen und verschlagwortet.
Nach diesem und dem Prozess der Digitalisierung stehen sie wiederum der Forschung zur Verfügung.

 

 

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